From Masterarbeit

Zum ästhetischen Potential von Handyfilm

Eine theoretische Studie im Kontext der Film-Bildung Dass Smartphones längst aus dem Alltag Jugendlicher nicht mehr wegzudenken sind und daher in der Schule nutzbar gemacht werden sollten, steht in ähnlicher Form in fast allen filmpädagogischen BringYourOwnDevice-Projekten, die sich in den letzten Jahren an Schulen und in medienpädagogischen Institutionen einer wachsenden Beliebtheit erfreuen. Die ubiquitäre Verfügbarkeit von Handys stellt jedoch noch kein schlüssiges Argument dafür dar, den Einsatz von Handys in der Filmvermittlung nicht kritisch zu hinterfragen. Diese Arbeit behandelt daher die Frage, ob mit dem Handy in schulischer und außerschulischer Filmvermittlung auch spezifische Bildungschancen verbunden sind. Dabei gehören Film und…

Ausweitung der Schaffenszone 

Ein Vergleich der Repräsentation von Arbeit in den Hollywoodfilmen Wall Street und Wall Street: Geld schläft nicht  Die Finanzkrise ab 2007 mit ihren noch immer anhaltenden Auswirkungen auf Unternehmensinsolvenzen, Staatsschulden und Realwirtschaft brachte in ihren Folgejahren eine Reihe von Veränderungen, sowohl auf politischer als auch auf wirtschaftlicher Ebene mit sich. Vor allem aber wurde seit der Krise eine Kritik am Kapitalismus wiederentfacht, die noch in den Jahren zuvor verschwindend gering war und weder auf gesellschaftlicher noch auf soziologischer Ebene annähernd an die kritische Stoßkraft des Jahres 1968 anknüpfen konnte. Occupy-bzw. Blockupy-Bewegungen auf gesellschaftlicher Seite und internationale Bestseller wie Das Kapital…